Anke Conrad
AKTUELLES
Speziell zum Thema Glaubensentwicklung und Rückverbindung zum Ursprung des Seins habe ich in einer zeitgemäßen und freigeistigen Form Musik und Lieder entwickelt.
Diese finden Sie auf meinen CDs. August-Neuerscheinung: ROWENA
Weltgebetstag über die Silent Unity ist 1.jährlich
Letztes Motto: Wir sind ein lebendiger Ausdruck des göttlichen Lichts, das in die Welt hineinströmt.
Bei SILENT UNITY - der Vernetzungsplattform für das alternative Gebet- können Namen eingereicht werden, für die mitgebetet werden soll
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Meine Rituale und Gebete
Rückverbindung zu Ursprung und Schöpfung
„Das Leben ist immer für dich. Nicht ist unmöglich. Es gibt immer einen Weg.“ Diese Sätze begegnen uns durch Freunde oder Helfer in Situationen, die wir als schwer, unbekannt, Da existieren Kräfte, die uns helfen, Lösungen, Wandel und sogar Heilung zu finden. An sie zu glauben, sich mit ihnen zu verbinden, kann entscheidend sein, weil dies diese Kräfte freisetzt.
Mein Erleben ist, dass durch meine Hinwendung an diese Kräfte „Unheiles“ bewusst wird, sich integriert und verwandelt in Gesundes. Diese erfahrenen„Ergebnisse“ meines Glaubens sind damit zu einem gefühlten inneren Wissen geworden - wie eine innere Haltung, die mich nun mehr in die Gegebenheiten des Lebens hinein vertrauen lässt. Diese Haltung kann geübt und neu erworben werden, so wie wir durch ein gutes Körpertraining auch eine andere Körperhaltung erreichen können.
Und viele Namen in vielen Religionen giebt es für diese Kräfte/Quelle, an die wir uns wenden können. Zwischen dem kosmisch Weiblichen und dem kosmisch Männlichen ist der Fächer weit gespannt und darin haben alle Facetten ihren Platz. Im Christentum wird z.B. gesagt: „Gott zu finden bedeutet das Ende aller Sorgen“ (Matthäus, 6,16). Dies spricht mich an, denn so ist auch jede schmerzvolle Erfahrung eine im Großen getragene Herausforderung zum Wachsen. Wir können die „Schatten“ auch „lichtvoll“ deuten. Wir haben die Wahl. Meine für den jeweiligen Anlass entwickelten Rituale und schöpferischen Ausdruckformen, sich mit der „Quelle des Seins“ zu verbinden nun laden ein, zu diesem Glaubensgefühl zu finden, es zu „probieren“, es zu erinnern, zu stärken, ihm Ausdruck zu verleihen. Dies geschieht durch Gebet, Gesang, Tanz oder andere schöpferische Tätigkeiten. Bitten wir doch wieder mit eigenen Worten und rituellen Handlungen (im freigeistigsten Sinne)! Jeder möge da seinen eigenen Resonanzen folgen.
Im Einklang öffnet sich der Blick für neue Türen leichter. |




